Schöne Haut, glänzende Augen, mehr Energie – alles nur mit Wasser

29
Jul
2018

Egal ob ihr Badenixen von der Sonne und dem Strand nicht genug bekommt, euch mit Aperol Spritz und Hugos auf irgendwelchen Rooftop-Bars besäuft oder wie Vampire die Nachmittage an Klimaanlagen geklebt verbringt – der Sommer geht in vollen Zügen voran und wir sind alle leicht gebräunt und hart verschwitzt. Im Sommer neigen wir eher zu wasserhaltigen, leichten Nahrungsmitteln, weil wir ja – und das wissen wir aufgrund unserer tollen Körpergerüche alle – eben viel mehr Schweiß verlieren und in der Sonne brutzeln wie der Hühnerbraten im Ofen. Leider vergessen wir dabei oft (besonders wenn unsere BFFs Bier und Schnaps mit dabei sind), genug Wasser zu trinken.

Obwohl der Körper zu über 70% aus Wasser besteht, verlieren wir über den Magen, Nieren und die Haut das meiste Nass. Erwachsene sollten zwischen 1,5 bis 3 L Wasser am Tag zu sich nehmen, aber die genaue Zahl variiert. Dennoch brauchen wir Wasser, um Kopfschmerzen, Müdigkeit, Übergewicht, Erkältungen und Infektionen vorzubeugen… Yes! Der Körper läuft im dehydrierten Zustand auf Sparflamme und da kommen alle Organe kurz. Wenn man den Durst spürt, ist es allerdings meistens zu spät – da ist man schon vertrocknet wie eine Pflaume. Ein paar Tage oder sogar Wochen der Dehydration führen zu Haarausfall, trockener, schlaffer Haut, Schlappheit, Migränen, Müdigkeit, Depression usw. Deshalb gilt generell, dass man immer trinken sollte, auch wenn man nicht durstig ist. Mit den folgenden Tipps trinkt ihr genug und bleibt in diesem Sommer schön straff, wach und munter:

  1. Immer Wasser mitdabeihaben: Investiert am besten in eine wiederverwendbare Flasche aus Glas, die ihr immer auffüllen könnt. Wer Wasser dabei hat, kann auch zum Wasser greifen und es trinken, wenn der Körper den Durst meldet. Dabei ist es auch wichtig, auf den Körper zu hören und den Durst nicht mit Hunger zu verwechseln oder ihn einfach zu vergessen.
  2. Zitrone & Co: Manchmal schmeckt Wasser nach Krankheit und ist einfach todlangweilig. Ich persönlich finde „Sparkling Water“ spaßiger und trinke es eher mit Kohlensäure. Andere schnippeln gerne Zitrone rein. Aber auch Gurke, Limette, Grapefruit, Minze, Beeren usw. eignen sich als Wasserinfusionen, die Geschmack und Vitamine spenden.
  3. H20 über alles: Punica, Cola, Säfte & Co. sollten eher vermieden werden. Nur wer mit einer Pipette naturtrüben Apfelsaft in sein Wasser tropft, kommt grade noch gesund davon. Ansonsten entzieht Zucker dem Körper Wasser und wirkt nur oberflächlich durstlöschend, während es hinter den Kulissen heimlich alle Organe dehydriert. Die einzige Ausnahme hier bietet ungesüßtes Kokoswasser – ein gesunder, hydrierender „Saft“!
  4. Trinkplan: Das klingt jetzt vielleicht übertrieben penibel, aber diejenigen unter euch, die mit dem Wassertrinken kämpfen und das Gefühl haben, eine wandelnde Wüste zu sein, sollten sich Pläne erstellen, an die sich tagtäglich halten. Man kann sich auf dem Handy Wecker stellen, die einen erinnern, morgens nach dem Aufstehen und vor jeder Mahlzeit ein großes Glas Wasser zu trinken.
  5. Nahrung: Wie oben erwähnt eignen sich auch die tollsten Lebensmittel der Welt – Obst und Gemüse – als Wasserlieferanten. Wer nicht so gerne Wasser trinkt, kann neben den drei großen Gläsern Mineralwasser eine große Flasche Kokoswasser trinken und den Tag über Nahrungsmittel wie Gurken, Sellerie, Wassermelonen, Tomaten, Erdbeeren, Grapefruit, Brokkoli, Spinat, Radieschen, Paprika, etc. zu sich nehmen.

 

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