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Nahrungsergänzung in Schwangerschaft und Stillzeit

13
Mai
2019

Ernährung und Gesundheit in der Schwangerschaft für Mutter und Kind sind seit langem schon ein sehr umstrittenes Thema, das auch schon vielfach erforscht wurde.Schwangere Frauen werden oft von unkontrollierbaren Heißhungerattacken geplagt, welche oft einfach darauf zurückgeführt werden, dass man ja nun zwei Menschen ernähren müsste und deshalb so viel Hunger hat.

Da es sich jedoch nicht um einen ausgewachsenen Menschen handelt, steigt der tägliche Kalorienbedarf einer schwangeren Frau lediglich um maximal zehn Prozent.Der Bedarf an Nährstoffen hingegen steigt massiv an, weshalb viele Frauen zu Nahrungsergänzungsmittel in der Schwangerschaft greifen. Doch wie sinnvoll sind diese eigentlich?

Folsäure in der Schwangerschaft

Mittlerweile fast unumstritten ist ein wesentlich erhöhter Bedarf an Folsäure und Jod, der allein durch die Ernährung nicht gedeckt werden kann, aber unverzichtbar für das Wachstum eines gesunden Babys sind. Ärzte empfehlen gerade zu Beginn, wenn nicht schon vor der Schwangerschaft eine Zufuhr von mindestens 400 Mikrogramm Folsäure und etwa 100-150 Mikrogramm Jod täglich – Mengen, die nur durch Nahrungsergänzung gedeckt werden können.
Lebensmittel, die einen erhöhten, aber nicht ausreichenden, Gehalt an Folsäure aufweisen sind grünes Blattgemüse, Tomaten, Hülsenfrüchte, Orangen und Kohlsorten. Viel Jod hingegen enthalten Meeresfische, Milch und Milchprodukte sowie jodiertes Speisesalz. Diese Lebensmittel sollten, trotz Nahrungsergänzungsmittel während der Schwangerschaft täglich auf dem Speiseplan stehen.
Viele Experten predigen zudem auch, auf eine erhöhte Zufuhr von Vitamin D zu achten. Dies ist jedoch nur für eine Schwangerschaft während den dunklen Wintermonaten relevant sowie für Frauen dunkleren Hauttyps, oder mit fast lückenlos bedecktem Körper, da Vitamin D zu größten Teilen von der Sonne über die Haut aufgenommen wird.
Den erhöhten Bedarf der restlichen Nährstoffe wie Vitamin B, C, Magnesium, Zink, Kalzium, Eisen und co., lässt sich hingegen leicht durch eine ausgewogene Ernährung decken. An dieser Stelle sollte man zu Lebensmitteln mit hoher Nährstoffdichte greifen, also zu Lebensmittel, deren Menge an enthaltenen Nährstoffen in einer hohen Relation zur Menge an enthaltenem Energiegehalt stehen. Dazu zählen möglichst unverarbeitete Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte mageres Fleisch und magerer Fisch.
Diese Studienergebnisse gelten natürlich nur für eine Ernährung, die auf alle tierischen und pflanzlichen Lebensmittel zurückgreift. Eine Schwangere Frau, die sich vegetarisch oder vegan ernährt, kann wiederum den erhöhten Bedarf an Nährstoffen währen der Schwangerschaft nicht decken und sollte deshalb mit einem Arzt über eine Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln sprechen.

Nach der Geburt

Ein weiteres umstrittenes Thema ist die Nahrungsergänzung während der Stillzeit. Hier sind sich Forscher wiederum einig, dass hier kein erhöhter Folsäure-Bedarf herrscht, Jod hingegen weiterhin in größeren Mengen benötigt wird. Hinzu kommt, dass während der Stillzeit Augen, Gehirn und Nerven des Babys stark ausgebildet werden. Dies kann durch eine erhöhte Zufuhr an Omega-3-Fettsäuren begünstigt werden. Omega-3-Fettsäuren kommen vor allem in pflanzlichen Ölen wie Rapsöl, Leinöl oder Walnussöl vor sowie in vielen Fischsorten wie Lachs, Hering oder Thunfisch.

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