La-La-Laktose-Land: Wenn Milch zum Feind wird

28
Mrz
2019

Habt ihr auch Soja-Milch? Mandeldrink? Hafermilch? Erdnussmilch? sind Fragen, die nicht nur Café-Mitarbeiter hören. Lactoseintoleranz wirkt wie eine Trenderscheinung, die in den letzten zehn Jahren mit dem heftigen Hervortreten des Veganismus an Popularität gewonnen hat. Aber die Zeichen der Nahrungsmittelunverträglichkeit sind oft weniger eindeutig, als die meisten glauben. Und hat nicht sogar Woody Allen in einem seiner Filme davon erzählt, dass einer der größten Lügen der Welt ist, dass Milch gesund ist? Naja, ganz so verschwörungstheoretisch ist die Wahrheit dann doch nicht.

Kuhmilch, die nicht aus Massentierhaltung mit Antibiotika-süchtigen und Hormon-vollgestopften Kühen kommt, ist tatsächlich gesund und oft auch viel besser verträglich als andere Sorten von Milch, die aus eher dubiosen Quellen stammt. Nichtsdestotrotz belegen Studien, dass vielen Menschen das Lactase-Enzym fehlt, um Milch tatsächlich zu verdauen: 75% der erwachsenen Weltbevölkerung ist lactoseintolerant. Das ist eine unglaubliche Prozentanzahl… die meisten Leute wissen es nicht einmal. Im deutschsprachigen Raum Europas sind es allerdings nur rund 15% bei hellhäutigen Menschen. Menschen mit Wurzeln aus afrikanischen oder asiatischen Ländern sind häufiger von Laktoseintoleranz betroffen.

Wenn Lactase, bzw. Milchzucker, nicht verdaut wird, gärt er im Darm herum. Das führt zu Blähungen und Bauchschmerzen, im schlimmsten Fall zum Durchfall. Wer aber trotzdem Käsekuchen, Quark-Smoothies und Pizza Frommagio genießen will, kann zu einem Nahrungsergänzungsmittel greifen, das das Laktase-Enzym enthält. Bei Get In Shape haben wir das brandneue Produkt PRO LACTO entworfen, das aus hochdosierten FCC Einheiten besteht. Das nimmt man beim Verspeisen der milchhaltigen Ernährung zu sich und schwupp-di-wupp, man kann die Milcherzeugnisse verdauen. Endlich wieder Käsekuchen, Eiscreme, Mandarinenquark und Jogurtsauce – egal ob man natürlicherweise über das Enzym verfügt oder nicht.

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