Ein Eisenmangel kommt selten allein…

25
Okt
2018

Kennt ihr das: Ihr seid müde, könnt aber trotzdem nicht gut schlafen, euch fallen aus unerklärlichen Gründen die Haare aus, eure Nägel sind brüchig und in euren Mundwinkeln finden sich kleine Einrisse? Obendrein werdet ihr öfter gefragt, ob ihr zu wenig in der Sonne seid, weil euer Teint blass wie eine Kalk Wand ist?

Eure Symptome können auf einen Eisenmangel hindeuten. Immerhin ist er eine der häufigsten und unterschätzen Mangelerscheinungen in der westlichen Welt. Fast jede fünfte (junge) Frau ist davon betroffen .

Risikogruppen für einen Eisenmangel sind unter anderem:

  • SchwangereFrauen
  • Frauen, die gerade ein Kind geborenhaben (Blutverlust bei der Geburt)
  • Frauen mit starken Menstruationsblutungen
  • Personen, die sich vegetarisch oder veganernähren

Frauen benötigen täglich 15mg Eisen. Die reine Bedarfsabdeckung über die Nahrung ist fast unmöglich, denn ihr müsstet etwa 2.200g (!) Hühnerfleisch, oder 1.100g Schweinefleisch pro Tag zu euch nehmen. Wenn ihr schwanger seid, dann habt ihr übrigens einen noch höheren täglichen Bedarf von 30g Eisen und wenn ihr stillt immerhin noch 20g/Tag. Wie ihr seht, ist es also gar nicht so easy, dass ihr nur durch eure Nahrung genug Eisen zu euch nehmt.

Eisen als Nahrungsergänzungsmittel

Der Vorteil an Eisenpräparaten ist, dass ihr täglich meist nur eine kleine Kapsel benötigt. Zudem sind oftmals auch noch weitere wichtige Vitamine (z.B. Vitamin C, Vitamin B12, Vitamin B2) und Spurenelemente darin enthalten, die die Aufnahme verbessern und die Wirkung fördern können. Daher enthält unser EISEN PLUS zusätzlich noch Vitamin C, Vitamin B12, Vitamin B2 und Magnesium. EISEN PLUS ist übrigens momentan zu einem vergünstigten Einführungs-Preis in unserem Online-Shop erhältlich.

 

Ebenfalls können durch die Einnahme von Eisen-Kapseln oder Tabletten auch Personen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren leichter ihren täglichen Eisenbedarf decken. Für sie ist es nämlich besonders schwierig die Eisenspeicher täglich zu füllen, da Eisen pflanzlichen Ursprungs (sogenanntes Nicht-Häm-Eisen) im Gegensatz zu Eisen tierischen Ursprungs (sog. Häm-Eisen) schlechter im Zuge des Stoffwechsels verarbeitet werden kann. Es wird schlechter absorbiert als „fleischliches“ Eisen. So kann es passieren, dass euer Körper die zugeführte Menge nicht richtig verarbeiten kann, obwohl ihr eigentlich genug zu euch genommen habt.

Je nachdem, wie leer eure Eisenspeicher sind, müsst ihr auch bei der Einnahme von Nahrungsergänzungsmitteln eurem Körper ein wenig Zeit geben, bis ihr einen Erfolg merkt.

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