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Die 4 Gesündesten Brotsorten

12
Nov
2019

Deutschland ist der Weltmeister in vielem, aber vor allem unter den Brotbäckern. Nicht mal Frankreich, das Land der Patisserie und Croissants und dekadenten Küchlein, kann mit uns mithalten. Was vermissen unsere Expats und Langzeit-Urlauber im Ausland immer wieder? Genau, das deutsche Brot. Wer uns unser täglich Brot aber versaut sind die meisten Diätgrurus und Fitness-Idole auf Instagram & co. Die behaupten nämlich, dass Brot ungesund ist und sich direkt in Fett verwandelt. Kann man überhaupt fit bleiben und abnehmen, wenn man Brot als Grundnahrungsmittel in seine Lebensmittelpyramide mit einbaut? Die Antwort habt ihr wie jedes Ammenmärchen schon einhundert Millionen Mal gehört – ja, kann man, denn man kann alles in Maßen genießen – sogar einen Bagel mit Frischkäse, Nutella und Smarties drauf. Ja wirklich.

Das ungesunde Mittagsbrötchen soll aber eine Ausnahme bleiben. Wer täglich Brot essen will, muss sich schon anstrengen und am besten schnell in die entgegengesetzte Richtung sprinten, wenn er Weißmehl sieht. Aber dafür gibt es Dinkel & co. – anbei findet ihr eine Liste mit den gesündesten Brotsorten.

  1. Dinkel-Vollkornbrot

Super lecker selbst gemacht und ein Allzeit-Favorit ist das Dinkelbrot. Dinkelvollkornmehl enthält unglaublich viele Ballaststoffe, circa fünf Mal so viel wie Weißbrot. Es ist wichtig, zu Vollkornmehl zu greifen, da es reich an Antioxidatien ist und sogar Eiweiß enthält. Außerdem ist Dinkel viel besser verträglich als Weizenmehl, da die meisten Menschen leicht empfindlich auf Gluten reagieren (selbst wenn sie nicht an einer Histamin-Intoleranz leiden).

  1. Pumpernickel

Das Lieblingsbrot eurer Oma? Ja, genau darum geht es hier. Die kleinen schwarzen Scheiben, die irgendwie fast süßlich schmecken und die man als Kinder gehasst hat: unser geliebtes Pumpernickel. Hier gilt es, darauf zu achten, dass ihr einen Pumpernickel ohne Zucker oder Molasses kauft, da es sonst nicht mehr so gesund ist. Ansonsten enthält der Pumpernickel unglaublich viele Mineralien, vor allem Magnesium, aber auch Kalium, Eisen und Natrium. Am gesündesten als After-Workout Snack z.B. ist eine Scheibe Pumpernickel mit körnigem Frischkäse und Gurke. Im Sommer könnt ihr die Gurke auch durch Ananas oder andere Früchte ersetzen.

  1. Sauerteigbrot

Wer im Ausland wohnt und das deutsche Brot vermisst, wird wohl am ehesten zu Sauerteigbrot greifen, welches weltweit beliebt ist. Wer einen empfindlichen Darm hat, wird sich besonders über Sauerteigbrot freuen, da es nämlich bekömmlicher ist als Hefeteigbrot. Es ist auch aromatischer. Außerdem erleichtert das Sauerteigenzym die Verwertung vom Kalzium im Körper, sodass es den Aufbau der Knochen und Zähne stärkt. Dieses Brot kann man sich auch mal gönnen, wenn man „sündigen“ will.

  1. Kürbiskernbrot

Kürbiskernbrot ist nicht was für jedermann, dennoch ist es unglaublich gesund. Kürbiskerne an sich sind reich an mehreren Vitaminen, wie z.B. B, A und C und ungesättigten Fettsäuren. Außerdem spart ihr euch durch die Kerne auf dem Brot auch den Heißhunger, der einen oft mittags einfängt. Deswegen eignet sich ein saftiges Kürbiskernbrötchen als idealer Partner zum morgendlichen Kaffee oder Smoothie – mit einer Scheibe Käse und etwas Salat (oder Mandelmuss mit Banane für die Veganer) wird der Morgen doch gleich viel angenehmer und erträglicher.

Won wegen „Let them eat cake“ – Marie Antoinette wusste es leider nicht besser, da sie ja in Frankreich aufgewachsen ist. Bei uns würde es „Let them eat bread“ heißen – und das bis ans Ende unserer Tage.

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