Akne Face Mapping: Verstehe die Sprache der Haut

04
Feb
2019

Seit einiger Zeit wissen wir, dass Hautprobleme wie Akne und Rosacea nicht nur mit Pflege und oberflächlicher Hygiene zu tun haben. Im Gegenteil – die Haut ist ein Organ das die Sprache des Darms spricht und in konstanter Verbindung mit unserer Verdauung ist. Wer Unverträglichkeiten hat, seine Verdauung aufgrund von Antibiotika eingeschränkt hat oder ähnliches, der wird oft an Akne leiden. In der chinesischen und östlichen Medizin wie Ayurveda wendet man das sogenannte Face Mapping an, bei dem die Stelle, an der die Pickel auftreten, dir sagen, welche Organe leiden.

  1. Pickel auf der Stirn: Die obere Hälfte des Gesichts steht im Ayurveda für die Disposition bzw. das Dosha des „Vata“, das für Luft und Wind. Leute, die hier Pickel haben, brauchen mehr gesunde Fette mit Omega 3 Anteilen und sollten Avocados, Mangos und Bananen essen. Meditation eignet sich hier auch, da Stirnpickelchen oft durch Alltragsstress entstehen.
  2. Pickel auf den Wangen: Die Wangen stehen im Ayurveda für das „Pitta“ Dosha, welches Feuer und Verdauung repräsentiert. Wer hier zu Pickeln neigt, sollte darauf achten, nicht zu viele Fette und Gewürze zu sich zu nehmen. Vor allem auf Chili und Scharfes sollte verzichtet werden. Pitta Akne zeichnet sich durch Rötungen und brennende Hautunreinheiten aus. Kühlende Früchte und Gemüse wie Gurken, Kirschen und Wassermelonen bieten sich hier an. Man sollte viel Wasser trinken und wenig Koffein und Alkohol konsumieren.
  3. Pickel am Kinn, den unteren Wangen, Nacken und Kieferpartie: Dieser Gesichtsteil steht im Ayurveda für „Kapha“, das Dosha der Erde und des Wassers, was für Gemütlichkeit und Ruhe sorgt. Wenn Kapha stagniert, kriegen wir tiefsitzende, hartnäckige Pickel, die hormoneller Natur sind. Generell gilt, dass man hier auf Milchprodukte, Süßes und Weizen verzichten sollte. Kapha braucht Bewegung, um wieder in Schwung zu kommen. Ausreichen Schlaf ist auch nötig!

Wer seinen Körper auf dem Weg zu einer schöneren Haut unterstützen will, sollte auch zu Nahrungsergänzungsmitteln wie Vitamin A und Zink greifen. Probiert doch mal unser Zink Bisglycinat, dann habt ihr auch direkt einen Vorrat für das ganze Jahr

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