5 Superfoods und was wirklich drin steckt

06
Mai
2016

Heute will ich euch meine fünf Lieblingssuperfoods vorstellen. Ich muss ja zugeben, sobald sich irgendetwas Superfood nennt, bin ich sofort Feuer und Flamme und zähle zu den Ersten, die es ausprobiert. Aber Superfoods liefern nun mal deutlich größere Mengen an Wirk- Nähr-oder Vitalstoffen, als herkömmliche Nahrungsmittel.

Meine Top Five sind:

1) Chia-Samen

Definitiv mein allerliebstes Lieblingssuperfood. Chia-Samen sind so vielfältig einsetzbar. Man kann damit Brot backen, sie über sein Müsli streuen, Pudding machen oder einfach nur ein paar davon als Sättigung in den Smoothie mixen. Aber was steckt alles drin? Antioxidantien, Proteine, Ballaststoffe, Vitamine und Mineralstoffe. Außerdem haben Chia-Samen einen super hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren. Die sind für die Regulierung des Blutdrucks, der Blutfettwerte und der Blutgerinnung wichtig. Für fast alle Stoffwechselvorgänge sind Omega-3-Fettsäuren essentiell. Durch eine bessere Gehirndurchblutung und einen erhöhten Serotoninspiegel wird die Leistungsfähigkeit gefördert und Depressionen werden vorgebeugt.

2) Matcha

Ich gebs zu, die schöne grüne Farbe ist ein großer Mitgrund für mein Faible für Matcha. Matcha ist eine fein pulverisierte Form des grünen Tees. Allerdings liefert Matcha um einiges mehr an Antioxidantien als normaler grüner Tee. Er ist, wenn man so will, ein grüner Tee mit Superkräften. Sein spezieller Anbau und seine Verarbeitung sind schuld an seiner Außergewöhnlichkeit. Ihm wird Detox und Krebs bekämpfende Wirkung nachgesagt. Außerdem ist er ein hervorragender Fettverbrenner. Obendrein gibt er aufgrund seines Koffeingehalts einen ordentlichen Energiekick und wird von vielen an Stelle von Kaffee getrunken. Bei mir kommt oft eine Messerspitze in meinen Green-Detox-Smoothie. Ab und zu mach ich mir auch einen Matcha-Latte, der wie ich finde geschmacklich an frisches Gras erinnert. Durch seine Farbe liebe ich ihn auch für die Zubereitung von Desserts wie Matcha-Tiramisu oder Matcha-Eis.

3) Goji

Goji-Beeren sind ein grandioses Topping für Smoothie- oder Acai-Bowls und sogar Salate lassen sich damit easy aufpeppen. Sie werden auch gerne als die kleinen roten Wunderfrüchte bezeichnet. Sie enthalten eine Vielzahl an Nähr- und Vitalstoffen und verfügen zudem über eine Menge an sekundären Pflanzenstoffen. Ihren Ursprung haben die roten, schrumpeligen Früchte in China und der Mongolei. In Goji-Beeren sind eine Menge an Antioxidantien enthalten außerdem sorgen sie aufgrund einer gesunden und basenüberschüssigen Ernährung für einen Energieschub. Sie stärken das Immunsystem, sollen gut für die Augen sein und bei der Entgiftung des Körpers helfen. Ich kann auch also nur empfehlen, die kleinen Wunderfrüchte zu kaufen und jeden Tag über euer Frühstück zu streuen.

4) Avocado

Oldie but Goldie. Das Fett der Avocado ist eines der gesündesten Fette, da es reichlich einfach ungesättigte Fettsäuren enthält. Diese beeinflussen unter anderem den Cholesterinspiegel positiv. Das tolle an der Avocado ist auch, dass sie es zum Beispiel bei einem Smoothie schafft, aus den anderen Zutaten die zahlreichen Nährstoffe, vor allem die fettlöslichen besser zu absorbieren. Klar, dass eine Avocado daher immer fixer Bestandteil meines Green-Detox-Smoothies ist. Auch in meinen Sommersalaten ist sie mittlerweile fast immer integriert. Am liebsten hab ich sie aber noch immer auf einem frischen Brot, mit ein paar Tomaten und einem Ei im Glas dazu. Einfach herrlich.

5) Kokosöl

Last but not least, das Kokosöl. Diesen waren Alleskönner verwende ich nicht nur in der Küche, sondern auch für kosmetische Zwecke. Habt ihr euren Haaren schon Mal über Nacht eine Kokosölmaske verpasst oder eure Beine damit eingeschmiert? Wenn nicht, versucht es unbedingt. Kokosöl unterstützt den Wundheilungsprozess und reduziert das Risiko von Karies und Zahnfleischerkrankungen. Ihm werden außerdem antibakterielle und antibiotische Eigenschaften nachgesagt. Durch den hohen Anteil gesättigter Fettsäuren wird der schlechte Cholesterinspiegel gesenkt und wirken diese zudem vorbeugend gegen Herzerkrankungen. In der Küche verwende ich es gerne zum Rausbraten eines milden Fisches oder auch für eine Süßkartoffel-Ingwer-Zitronengrassuppe. Ich kann euch nur raten, probiert es aus.

 

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