3 Tipps gegen den Weihnachts-Stress

07
Dez
2018

Von wegen „die stillste Zeit des Jahres“… In den Tagen vor Weihnachten legen wir einen wahren (Geschenke)-Shopping-Marathon hin, eilen von einem Weihnachtsmarkt-Meeting zum nächsten, sind auf mehreren Weihnachtsfeiern zu Gast und schmeißen nebenbei noch bravourös das Weihnachtsgeschäft im Büro. Entspannung? Fehlanzeige!

Dabei ist es so wichtig, dass wir uns ab und zu auch mal eine Auszeit zum Relaxen gönnen. Wer jedoch im Dezember keine Möglichkeit hat um mal eben ein paar Tage im einem Spa-Hotel unterzutauchen, dem kann mit den folgenden drei Entspannungs-Tipps geholfen werden.

Wir zeigen euch 3 einfache Übungen, mit denen ihr in wenigen Minuten wieder einen gesunden Ruhepuls erreicht und zu eurer Mitte findet. Die Übungen könnt ihr übrigens jederzeit und überall durchführen- sogar in der Toilettenpause im Büro 😉

Luft & Liebe- eine Minute Atmen gegen den Stress

Schon mal bewusst geatmet? Wir tun es täglich rund 12 bis 18 Mal pro Minute, es ist lebenswichtig für uns und dennoch schenken wir diesem Körpervorgang so wenig Aufmerksamkeit. Durch langsames und tiefes Einatmen können wir eine Verbindung zwischen Körper und Geist schaffen und werden in kürzester Zeit wieder komplett ruhig. Versuche für 60 Sekunden fünfmal langsam tief ein- und auszuatmen. Atme dabei tief in den Bauch ein. Zähle währenddessen bis fünf. Versuche nun die Luft für weitere fünf Sekunden anzuhalten. Nun atmest du wieder aus und zählst dabei ebenfalls bis fünf. Wiederhole diese Übung etwa fünf Mal. Merkst du, wie du bereits nach wenigen Atemzügen viel entspannter wirst?

Augen zu und durch- gönn deinen Augen mal eine Pause

Egal ob wir vor dem PC sitzen und angestrengt Mails lesen, uns die neuste Serie auf Netflix & Co. ansehen oder einfach nur die bunten Lichter am Weihnachtsmarkt bewundern- unsere Augen sind immer in Action-Modus. Mit der nächsten Übung kannst du dir und deinen Augen eine kurze Verschnaufpause gönnen. Schließe dazu die Augen. Schaue mit den geschlossenen Augen nach unten und oben, nach links und nach rechts. Wiederhole diese Übung etwa zehn Mal. Dann lässt du deine Augen (noch immer geschlossen) jeweils einmal nach links und rechts kreisen. Zum Abschluss führst du jeweils eine kreisförmige Augenbewegung von oben nach unten und unten nach oben durch. Augen auf- na, wie fühlt es sich nun an?

Shake it off

Wenn du einen Hund zuhause hast, dann wirst du es vermutlich kennen: Dein Vierbeiner schüttelt sich oft mehrmals am Tag ordentlich durch. Das tut er, damit er seine Anspannung loswird. Eigentlich eine gute und einfache Idee, oder? Versuche es also mal mit der folgenden Entspannungstechnik: Gehe an einen ruhigen Ort, an dem du für ein paar Minuten alleine sein kannst. Nun versuchst du all deinen Stress und negative Gedanken/Gefühle, die du gerade hast bewusst wahrzunehmen. Schüttle nun jeden Teil deines Körpers ordentlich durch und stell dir vor, wie dabei all deine negativen Emotionen „abgeschüttelt“ werden. Beginne dabei mit deinen Armen- zuerst der linke Arm, dann der rechte. Mache weiter mit deinen Beinen: Erst das linke, dann das rechte Bein. Atme anschließend noch ein paarmal tief ein- und wieder aus. Nun kannst du wieder entspannt deine Tagesaufgaben angehen.

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