3 Gründe für meine Liebe zu Yoga

18
Mrz
2016

Wenn ihr meine Blogbeiträge ein wenig verfolgt, habt ihr wahrscheinlich mitbekommen, dass ich momentan total im Yoga Fieber bin. Seit langem praktiziere ich mehrmals die Woche Vinyasa Flow Yoga. Letzten April habe ich ein Yoga Teacher Training in Bali absolviert, bin jetzt zertifizierte Lehrerin der Yoga Alliance und unterrichte in Wien Yoga.
Drei der Gründe für meine Yoga-Affinität möchte ich heute mit euch teilen:

1) Der positive (Dehnungs-)Effekt für den Körper

Yoga ist zwar kein schweißtreibendes Workout, aber es macht den Körper geschmeidig, strafft ihn und löst Verspannungen. Gerade durchs Laufen und meine Vernachlässigung des notwendigen Dehnens, haben sich meine Muskeln und Bänder sehr verkürzt. Von meiner Beweglichkeit, die ich mir durch jahrelanges Ballett und Cheerleading hart erarbeitet habe, war leider nicht mehr so viel übrig. Zwischendurch hab ich es nicht einmal geschafft, bei gestreckten Beinen, mit den Fingern den Boden zu berühren. Durch regelmäßiges Yoga bin ich wieder viel beweglicher und geschmeidiger. Zwar noch immer nicht so, wie ich es mir wünsche, aber das wird schon noch.

2) Der Ausgleich zum stressigen Alltag

Nach einem harten Tag an dem ich von Termin zu Termin gehetzt bin, empfinde ich ein schweißtreibendes Workout, das zusätzlich auspowert oft als Belastung für meinen Körper. Auf Sport möchte ich aber trotzdem nicht verzichten. Dafür ist gerade eine Sportart wie Yoga optimal. Auf sanfte Weise fordert man seinen Körper und entspannt dabei auch noch gleichzeitig. Nach dem Workout erscheint mir der Stress, den ich tagsüber hatte meistens wie weggeblasen und ich kann meinen Feierabend entspannt genießen.

3) Der positive Effekt auf den Geist

Ich bin ein sehr umtriebiger Mensch und neige dazu permanent unter Strom zu stehen, auch in meiner Freizeit. Meine Gedanken kommen eigentlich nie zur Ruhe und ich schaffe es nur schwer zu entspannen und einfach mal abzuschalten. Ich merke oft, dass mich dieser Zustand stört und sehne mich nach geistiger Ruhe. Ein Teil jeder Yogastunde ist auch Meditation. Dadurch soll eine Beruhigung und Sammlung des Geistes erreicht werden. Ich liebe diesen Part und versuche ihn auch so gut es geht in meinen Alltag zu integrieren. Ich muss leider zugeben, dass ich noch nicht wirklich gut darin bin und mir, wenn der Yogalehrer sagt: „Stellt euch vor eure Gedanken sind Autos, ihr steht an der Straße und schaut dabei zu, wie sie an euch vorbeifahren.“ anfange, vorzustellen wie die Autos genau ausschauen. Aber ich übe hart und hoffe eines Tages auch die Meditation zu beherrschen.

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